Kinderhaus Pfiffikus
ASB Ortsverband
Neustadt/Sa. e.V.

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Kinderhaus Pfiffikus

Neujahrsempfang für Pfiffiküsse in Dresden beim Ministerpräsident

Ja Hallo hier Neues aus meinem Nest – am 15.Januar waren 5 meiner Familien mit Frau Schumacher nach Dresden zum Neujahrsempfang bei unserem Ministerpräsidenten ins Hygienemuseum in Dresden eingeladen. Das Thema war Sachsen- das Familienland und so war der gesamte Neujahrsempfang für Kinder und Familien ausgerichtet.
Na ich war schwer beeindruckt, als im Dezember die Einladungen so in mein Nest flatterten– und nicht nur wir wurden bedacht – auch Herr Beyer der Leiter des ASB Mehrgenerationshauses durfte mit nach Dresden. So hat sich unsere tolle Kinder- und Jugendarbeit bis ins höchste Ministerium herumgesprochen.
Pünktlich 13.00 Uhr starteten wir mit dem Bus in unsere Landeshauptstadt – und auf der Fahrt gab es schon das 1. Highlight – wir fuhren über die tolle neue Brücke. Ja , und dann wurde es ernst – im Museum angekommen, wimmelte es nur so von dunkel bekleideten Männern mit Schlips und meine Pfiffiküsse, ganz taff, mischten sich einfach im Foyer darunter und entdeckten sofort die verschiedensten Spielmöglichkeiten. Während sich Joell und Jason am Angelspiel vergnügten, wurden Matthäus, Magarethe, Jakob und Till von der WII Station magisch angezogen.
Die großen Pfiffikuseltern konnten sich derweil bei einem kleinen Begrüßungstrunk stärken. Es war sehr erstaunlich, trotz der vielen Menschen, wussten meine Kleinen sich sehr gut zu orientieren. Auch der Neujahrsansprache lauschten sie (mehr oder weniger )aufmerksam und Marie nutzte gleich noch die Situation für ein kleines Schwätzchen mit Herrn Tillich zu ihrem nun schon 5. Schulzahn. Im Anschluss konnten sich alle am Buffet stärken, ein Puppentheater besuchen oder sich in der Kinderausstellung im praktischen Tun über die Sinnesorgane Wissen aneignen. Daniel und Justus waren sehr fasziniert vom Spiegelkabinett und dem Klavier, welches sie mit den Füßen spielen durften. Als sich allerdings auch Herr Tillich in der Ausstellung umsah und mit den beiden mal Klavier spielen wollte, waren sie verschwunden und beobachteten die Situation lieber aus einer angemessenen Entfernung. So fand an diesem Nachmittag jede Familie etwas, was Freude machte. Das Beste aber war, es gab Eis und Dessert bis zum abwinken. Nora, unser kleinster Pfiffikus, genoss dies mit allen Sinnen.
Gegen 18.00 Uhr traten wir wieder die Heimfahrt an und ich dachte so, na da werden die Mäuse schön müde sein – ha,ha völlige Fehlanzeige - im Bus wurde fröhlich weitergespielt. Lisa hatte die Idee Tiere zu erraten und damit verging die Heimfahrt wie im Fluge. Selbst am Abend im Bett, berichteten mir die Eltern, gab es noch soooo viel zu erzählen. Rundrum war es ein wunderschöner Nachmittag und ich freue mich, dass meine Pfiffiküsse dabei sein konnten.

Also bis bald
Euer Kisten einräumender und sicherlich bald umziehender
Pfiffikus.