Am 11.08. war unser Spürsinn gefragt, denn wir besuchten den Irrgarten in Kleinwelka. Bei schönstem Sommerwetter waren alle motiviert, ohne Umwege zügig ans Ziel zu finden. Das kann doch nicht so schwierig sein sagten sich alle. Doch kaum befanden wir uns inmitten der hohen Hecken, sah für uns alles gleich aus. Da half auch kein Hüpfen um zu sehen, was hinter der Hecke ist. So führte der erste Weg im großen Kreis postwendend wieder zum Eingangsbereich, Stirnrunzeln inklusive. Auf Anhieb den richtigen Weg zu finden ist sicher eine große Herausforderung, denn bis zum Ziel der Holzbrücke - gibt es über 30.000 verschiedene Wegvarianten. Da waren Irrwege vorprogrammiert. Wer es einmal auf die Holzbrücke geschafft hat, hat von dort einen herrlichen Überblick über die Anlage und die Umherirrenden. Das anschließende Abenteuerlabyrinth war ganz nach dem Geschmack der Kinder. So konnten die Kinder über die wackelige Brücke balancieren, über Hindernisse entlanghangeln oder den hohen Turm mit der steilen Rutsche rasant bergab düsen. Im Rätsellabyrinth lösten wir knifflige Märchenfragen und trainierten gleichzeitig das Lesen und Verstehen. Schließlich sind ja nicht ewig Ferien