Der ASB Neustadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Fachkräftemangel mit Innovation und Perspektive entgegenzuwirken.Jungen Menschen eine Perspektive bieten auch in unsicheren Zeiten. Das ist das Ziel des Arbeit-Samariter-Bundes in Neustadt in Sachsen. Im Anschluss an ihre Schulausbildung können junge Leute die wunderschöne Natur Ostsachsens genießen, während sie sich eine berufliche Zukunft im so bedeutsamen Berufsfeld der Erziehung und Pflege aufbauen. Neben der jeweils dreijährigen Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter und zur Kauffrau oder zum Kaufmann im Büromanagement bietet der ASB auch den neuen Ausbildungsweg zur Pflegefachkraft an. Innerhalb von drei Jahren erwartet die Auszubildenden hier eine umfassende und im gesamten EU-Ausland anerkannte Ausbildung. Durch die Möglichkeit einer Schwerpunktsetzung auf die ambulante oder stationäre Pflege und zahlreiche Praxispartner bietet die Ausbildung viel Raum für die Entfaltung individueller Interessen. Eine anschließende Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist beinahe selbstverständlich. Ohnehin handelt es sich um Berufsfelder, die sehr zukunftsträchtig und krisensicher sind Der Bedarf an Pflegekräften wächst stetig. Dem Problem des Fachkräftemangels, welcher sich auch in Neustadt in Sachsen bemerkbar macht, kann nur mit Innovation begegnet werden. Deshalb setzt sich der ASB Neustadt stark dafür ein, aus Neustadt einen Hochschulstandort zu machen. Geschäftsführer Alexander Penther strebt hierfür eine Kooperation mit der Fachhochschule Dresden an. (SZ berichtete) Allerdings ist es auch jetzt schon möglich, in Neustadt zu studieren Neben den Ausbildungen ist ein duales Studium zum B.A. in sozialer Arbeit in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie Breitenbrunn möglich. Für die Zukunft strebt Geschäftsführer Alexander Penther zudem eine weitere Kooperation mit der Hochschule Zittau-Görlitz an.