Die Sozialpädagogische Tagesgruppe besuchte am Dienstag die VW Manufaktur in Dresden, besser bekannt als Gläserne Manufaktur. Dort angekommen bestaunten wir die vielen Autos die im Turm standen. Im Turm selbst gibt es eine Art Autofahrstuhl, der die fertig produzierten Autos elektrisch an die freie Parkposition bringt. Im Foyer bestaunten wir alle die teils sehr futuristisch wirkenden Autos. Diese Modelle sollen doch tatsächlich in vielleicht 10 bis 15 Jahren auf den Straßen zu finden sein. Das Cockpit sah schon sehr skurril aus und mit der derzeitigen Technik mit nichts zu vergleichen. Im Werk selbst wurde während unseres Rundgangs nichts produziert weil gerade eine Umstellung auf den neuen ID.3 erfolgt. Dennoch zeigte sich sehr eindrucksvoll, wie aus dem nackten Karosserierahmen am Ende doch noch ein komplett ausgestatteter e Golf wurde. Mit Hilfe von Robotern verbauen die Mitarbeiter die Steuergeräte, Sitze, Türen und das Cockpit. Den Moment, in dem Antrieb und Karosserie miteinander verschraubt werden, nennt man übrigens Hochzeit. Uns wurde genau gezeigt woran man denn den neuen e Golf erkennen kann. Diese Details bleiben natürlich ein gut gehütetes Geheimnis. Die Kinder selbst hatten jedenfalls viel Spaß. Am Ende der Führung durften alle ihr Fahrtalent beim Simulationstraining unter Beweis stellen. Na Gott sei Dank sah man den Autos die vielen Karambolagen nicht an. Das wäre ein teurer Werkstattbesuch geworden.