Neuer Entspannungsraum an der Schule
Nun ist es endlich soweit, den Schülern und Schülerinnen an der Friedrich-Schiller-Oberschule steht ab sofort ein neuer Entspannungsraum zur Verfügung.
Das Konzept der Entspannung und des dazugehörigen Raumes erarbeiteten die Inklusionsassistentin der Schule, Julia Seifert und die Schulsozialarbeiterin Laura Berndt. Es war uns ein großes Anliegen solch einen Raum zu schaffen, denn jetzt haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit kurzzeitig aus dem Schulalltag auszusteigen und die Ruhe zu genießen. Den Raum können die Schüler in den Pausen, in den Freistunden sowie in der Einzel- und Inklusionsarbeit nutzen. Begleitet werden die Schüler dabei immer von Lehrern oder der Inklusionsassistentin und der Schulsozialarbeiterin. Mit Liebe zum Detail wurde der Raum eigenmächtig gestrichen, dabei halfen uns auch unsere handwerklich begabten Schüler und natürlich eingeräumt.
Ausgewählte Lichtkonzepte erzeugen die nötige Ruhe und Wärme solch eines Raumes, kinetischer Sand und ein Sandpendel laden zum Ausprobieren, Kneten und bauen ein. Sehr beliebt ist der sogenannte „Zaubersand“ bei den Schülern, denn er bröckelt und verschüttet nicht, ist sehr zart, weich und angenehm.
In einer Sitzecke können die Kinder in Ruhe malen oder kneten. Auf Fantasiereisen können sich die Schüler in der Liegeecke begeben, dabei liegen sie auf weichen Matten und können sich fallen lassen. Auch die Massageigelbälle finden große Anwendung bei den Schülern. Entspannungsmusik oder wohltuende Klänge der Natur unterstützen die harmonische Atmosphäre unseres Entspannungsraumes.
Bis jetzt wird der Raum täglich in Anspruch genommen, die Kinder lieben es abschalten zu können, Ruhe zu genießen oder sich für eine gewisse Zeit nur auf sich zu konzentrieren. Zudem können Entspannungstechniken mit den Schülern und Schülerinnen durchgeführt werden. Dies hilft sich dann anschließend wieder auf den Unterricht konzentrieren zu können und die geforderte Leistung zu erbringen.
Wir bedanken uns sehr bei der Schulleitung Herrn Anders und Frau Olbort, dass wir die Chance bekommen haben solch einen tollen Raum, der eine große Wirkung auf den Schulalltag der Schüler hat, erschaffen zu können.
Euer Team des Mehrgenerationenhauses