Nein, Chaos kann man nicht sagen, aber etwas ungewöhnlicher Alltag nach unserem Wasserschaden. Nicht nur , dass wir neben der Betreuung der Kinder alle Schränke, Regale, Garderoben usw.. ausräumen mussten, nein auch die Gruppen mussten eng zusammen rücken. Die Krippies teilen sich mit der Regenbogenkindern die obere Etage, die Sternschnuppen und die Hortkinder die Aula der Förderschule. Nichts ist mehr so wie es Kinder, Erzieher und Eltern gewöhnt waren. Zum Glück hatten wir viele Helfer, die uns beim Ausräumen der Zimmer unterstützten. Ein Dank an die Hausmeister, die unsere Möbel auseinander bauten, in ein Außenlager transportierten oder in den Container schleppten. Nun waren schon die Fachmänner für den Fußboden da und rissen alle Beläge heraus. Da musste auch kurzzeitig das Büro ausgelagert werden, Akten,Hefter Schreibtisch ua. ins Lager geschafft und wieder provisorisch eingeräumt werden. Ein Wunder, dass wir noch alles finden, was wir so brauchen. Aber auch alle Erzieher mussten sich umstellen. Die Wickelkommode musste in die obere Etage, Windeln, Wechselsachen auch. Die restlichen Matratzen lagern nun mit dem anderen Spielzeug in der Aula. Diese Woche kommt die Trockenfirma und stellt die Trockner in die Zimmer, die die Feuchtigkeit hoffentlich aus den Zimmern entfernt. Das dies dauert, kann sich jeder bestimmt vorstellen. Also halten wir noch ein Weilchen durch und machen das Beste daraus. Zum Glück ist unser Spielplatz wieder hergestellt und so sind wir so oft es geht mit den Kindern im Freien. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön auch an unser Team, dass wirklich gut zusammenarbeitet, sich unterstützt und gegenseitig hilft.