„Weißer Hollunder blühte im Garten…“, eine Melodie, bei der auch Jüngere mitsingen. Der Geruch, das Aussehen und die Faszination, die zum Sommer gehört, ist auch in unseren Senioren fest verankert. Letztes Jahr schon stellte sich heraus, dass Wenige wirklich mal mit „Hollunderblüten gekocht“ hatten. Aber wie geht das? In unserer „Hollunderblütenküche“ lernten wir Sirup und Gelee. Und auch noch gleich „Hollunderkücherl“, die wir uns gleich heiß nach der Arbeit schmecken ließen. Es hat Spaß gemacht, Erinnerungen geweckt. Einige sagten: „ So was hab ich auch noch nie gemacht!, andere: „Das ist ja schlimmer wie Hunde flöhen!“ – Die Meisten stimmten lachend zu. Auch Geduld will gelernt sein. Und wir haben uns die Zeit wieder einmal vertrieben. Und Sirup und Gelee genießen wir jetzt.