In den ersten drei Ferienwochen war bei uns richtig was los – wer dachte, Ferien bedeuten Ausschlafen und Nichtstun, wurde eines Besseren belehrt!
Los ging es mit einer Wanderung durch den Uttewalder Grund. Zwischen beeindruckenden Felsen, schmalen Wegen und jeder Menge Natur wurden fleißig Kilometer gesammelt. Die Beine wurden zwar immer schwerer, aber die gute Laune blieb bis zum Schluss im Rucksack.
Beim Bouldern in Dresden ging es anschließend hoch hinaus. Es wurde geklettert, gehangelt und manchmal auch ganz elegant wieder auf der Matte gelandet. Dabei zeigte sich: Superhelden gibt es tatsächlich – zumindest in den Ferien!
Beim Minigolf in Königstein wurde um jeden Schlag gekämpft. Mal verschwand der Ball zielsicher im Loch, mal machte er lieber einen kleinen Ausflug über die Bahn. Gelacht wurde auf jeden Fall mehr als gezählt.
In Stolpen hieß es dann: Auf zur Mäusejagd! Mit detektivischem Spürsinn wurden Hinweise gesucht, Rätsel gelöst und jede noch so gut versteckte Maus aufgespürt. Keine Maus hatte eine Chance!
Das absolute Highlight war natürlich die Hortübernachtung mit den Vorschulkind. Nach einem stimmungsvollen Lampionumzug, bei dem viele bunte Lichter durch die Dunkelheit zogen, versammelten wir uns an der Feuerschale. Dort wurde geplaudert, gelacht und die letzten Marshmallows (fast) gerecht verteilt. Als schließlich alle in ihren Schlafsäcken verschwanden, wurde noch ein bisschen geflüstert – denn eine richtige Hortübernachtung ohne leises Kichern wäre ja keine echte Hortübernachtung.
Fazit: Die ersten drei Ferienwochen waren voller Abenteuer, Bewegung, Spaß und unvergesslicher Erlebnisse. Wir sind gespannt, was die nächsten Ferienwochen noch für uns bereithalten!