Auch in diesem Jahr wollten wir wieder an unserer Tradition festhalten und ein paar schöne Stunden in der „Gnauck-Mühle“ verleben. Einen Platz, der Raum für alles zulässt. Das Unwetter der vergangenen Tage machte uns jedoch arges Kopfzerbrechen. In unseren Köpfen ging vieles herum. Sollten wir dieses Fest etwa verschieben? Das hatten wir noch nie getan. Ein Plan musste also her, eine neue logistische Überlegung und Gespräche mit Behörden und Familie Schäfer. Als alles abgeklärt war, stand fest: keine Verschiebung! Unsere Kinder wären bestimmt mehr als enttäuscht gewesen. Schließlich haben sie jeden Tag bis zum Fest gezählt.
Und so war es wie immer ein wunderschöner Nachmittag. Jeder konnte sich nach Herzenslust austoben, reiten, aufmerksam unserem Spieltheater zuhören, sich schminken lassen oder am Feuer sitzen und grillen. Unserem Theater „Das Glöckchen“ sei herzlichen Dank für die herzerfrischende, humorvolle Darbietung des Märchens vom „Wolf und den sieben Geißlein“. Ein Augen- und Ohrenschmaus selbst für uns Erwachsene.
Dank auch an unsere fleißigen Eltern, die uns wie immer mit den leckersten Kuchen überraschten und natürlich der Familie Schäfer für ihre Gastlichkeit.
Zum Ende des Festes stiegen unsere Luftballons gen Himmel. Wenn auch einige echte Probleme hatten. Nämlich die, die unsere Wünsche mit sich trugen. Naja, vielleicht sollte man nicht am Gas sparen. Witzig war es trotzdem.
Ja nun heißt es bald Abschied nehmen. Unserem Kleeblatt Sarah, Isabell, Arved und Hendrik wünschen wir alles Gute. Nehmt all die vielen Erfahrungen, das geschnürte Paket des Wissens und unsere guten Wünsche mit auf euren weiteren Weg. Danke, dass wir so viel Zeit miteinander verbringen konnten.
Eure Erzieherinnen und die verbleibenden Wachbergzwerge