Mehrgenerationenhaus (MGH) - Projekte
ASB Mehrgenerationenhaus - 01844 Neustadt in Sachsen  
Kontakt
ASB OV Neustadt/Sachsen e.V.
Mehrgenerationenhaus
Maxim-Gorki-Straße 11a
01844 Neustadt
Telefon:
Fax:03596 604890
E-Mail:
Öffnungszeiten
Mo - Fr
07.00 bis 18.00 Uhr

Projekte des ASB MehrGenerationenHauses
Die Projekte des ASB MehrGenerationenHauses werden durch Mittel des Bundes, der Stadt Neustadt, des Freistaates Sachsen, des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, des Europäischen Sozialfonds (ESF, verwaltet durch die Sächsische Aufbaubank) gefördert. Im Jahr 2017 managen wir folgende Projekte:
Das Projekt Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser
"Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen - unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Mehrgenerationenhäuser gibt es nahezu überall in Deutschland. Bundesweit nehmen rund 550 Häuser am Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus teil. Mit ihren Angeboten orientieren sich die Mehrgenerationshäuser an den bestehenden Bedarfen vor Ort. Hierbei stehen sie im engen Austausch mit der Kommune und stimmen sich mit den anderen Akteuren vor Ort ab." Quelle(https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/mehrgenerationenhaeuser/was-ist-ein-mehrgenerationenhaus/)

Das geförderte Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Stadt Neustadt sowie dem ASB OV Neustadt/Sa. e.V. finanziert. Generationsübergreifende Arbeit, freiwilliges Engagement sowie sozialraumorientierte Arbeit sind die Hauptziele des Programmes. Ansprechpartnerin: Kerstin Müller
Das Projekt Mobile Kompetenzagentur Neustadt
Das Projekt wird im Rahmen des Programms "JUGEND STÄRKEN im Quartier" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Es richtet sich an Jugendliche, die auf dem Weg zwischen Schule und Beruf sind und Orientierung, passgenaue Besetzung oder Hilfe bei ihrem weiteren Lebensweg benötigen. Ansprechpartner sind: Jana Dittrich
Das Projekt Inklusionsassistent an der Friedrich-Schiller-Oberschule Neustadt/Sa.
Das Projekt Inklusionsassistent wird aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen gefördert. Ziel des Projektes ist es, diese Schüler in der Gemeinschaft zu stärken um ihre individuelle Entwicklung in der Gruppe zu unterstützen. Dadurch wird gleichberechtigte Teilhabe durch das Prinzip des gemeinsamen Lernens ermöglicht. Der Inklusionsassistent fördert die Begegnung zwischen beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Schülern und regt damit nachhaltige Inklusionsprozesse an. Ansprechpartner: Julia Seifert
Das Projekt Präventive Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
Das Projekt Präventive Kinder-, Jugend- und Familienarbeit und soziale Arbeit an Bildungseinrichtungen - In diesem Projekt sind Kinder, Jugendliche bis 27 und Ihre Eltern Zielgruppe der Kinder - und Jugendhilfe. Gemäß der Paragraphen 79, 80 Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) und Paragraphen 20, 21 des Landesjugendhilfegesetzes überträgt der Gesetzgeber den öffentlichen Trägern der Jugendhilfe die Planungsverantwortung zur Erfüllung der ihnen obliegenden Aufgaben nach dem SGB VIII. Der Landkreis hat dazu die verschiedenen Städte zusammengefasst und in Planungsräume aufgeteilt. Das Mehrgenerationenhaus befindet sich als fester Standort im Planungsraum 9. Durch die Landkreisförderung setzt das Mehrgenerationenhaus Teilfachbereiche in der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, erzieherischer Kinder- und Jugendschutz nach den Paragraphen 11 - 14 SGB VIII sowie Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie nach Paragraph 16 SGB VIII um. Im Bereich Familie, Jugend und bei der sozialen Arbeit an Bildungseinrichtungen sind drei Mitarbeiter/innen über die Förderung eingesetzt. Die soziale Arbeit an Bildungseinrichtungen liegt im Schwerpunkt an der Friedrich-Schiller-Oberschule Neustadt. Sie richtet sich präventiv, unterstützend und kriseninterveniert an alle Schüler, Eltern und Lehrer. Die Gestaltung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen mit den Kindern und Jugendlichen haben unterschiedliche Zielstellungen, die von der Schulsozialarbeiterin begleitet werden. Diese Personalstelle wird unterstützend von der Stadt Neustadt gefördert. Ansprechpartnerin: Kristina Kohla

Im Jugendbereich im MGH werden präventive Ferienprogramme angeboten, täglich geöffneter Jugendtreff und verschiedenste Projekte werden durch unsere Fachkräfte angestoßen und gemeinsam mit den Jugendlichen umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit Behörden, projektbezogenen Fördermittelgebern und die Elternarbeit sind wichtiger Bestandteil des Netzwerkes. Ansprechpartner: Thomas Beier

Die Kinder- und Jugendhilfe unterstützt die Eltern bei ihrem Erziehungsauftrag, wobei sie gleichzeitig den Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen das Aufwachsen in der Gesellschaft erleichtern soll sowie Benachteiligungen und Beeinträchtigungen entgegen wirken muss. Ansprechpartnerin: Petra Maatz
"Theater Wandel - verwandelt Theater? - Eine theatergeschichtliche Reise"
Das Projekt haben wir unter dem Programm "Spurensuche" bei der Sächsischen Kinder und Jugendstiftung eingereicht. "Wir unterstützen zivilgesellschaftliches Engagement junger Menschen in Sachsen. Der thematische und inhaltliche Fokus liegt dabei auf dem Erforschen und Erkunden regionaler sowie lokaler, historischer Ereignisse im Rahmen von Jugendprojekten mit schulischer und außerschulischer Anbindung:" Quelle (http://www.saechsische-jugendstiftung.de/spurensuche) Das Programm "Spurensuche" wird im Rahmen des Landesprogramms "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" und durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert. Mit dem Projekt wollen wir ergründen, was junge Menschen dazu bringt Theater zu spielen und wie entwickeln sich daraus Vereinsstrukturen. Ansprechpartner: Thomas Beier
 
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